GRI index

Der vorliegende Nachhaltigkeitsbericht berücksichtigt die Leitlinien der Global Reporting Initiative (GRI) in der vierten Fassung (G4) in Übereinstimmung mit der Option „Umfassend“. Parallel dazu bilden wir ab, wie wir die Anforderungen des Global Compact der Vereinten Nationen (UN GC) sowie jene des Deutschen Nachhaltigkeitskodex (DNK) umsetzen. Eine erweiterte Darstellung des GRI Index steht auf der Microsite zur Verfügung.  4

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Angaben zu den G4-Indikatoren Seitenverweis Aus-lassungen UN GC DNK Geprüft
Strategie und Analyse
G4-1 Erklärung des höchsten Entscheidungsträgers 12 – 13 1
G4-2 Zentrale Nachhaltigkeitsauswirkungen, -chancen und -risiken 14 – 15, 18, 22 – 23, 86 – 87, 134 – 137 2 15, 18
Organisationsprofil
G4-3 Name des Unternehmens 2
G4-4 Wichtigste Marken, Produkte und Dienstleistungen 2, GB 21 – 46 GB 304
G4-5 Hauptsitz des Unternehmens 2
G4-6 Länder mit Geschäftstätigkeitsschwerpunkt 2 – 3, 6 – 7
G4-7 Rechtsform und Eigentümerstruktur 3, GB 52 – 53 GB 304
G4-8 Wesentliche Märkte 2 – 3, GB 21 – 46 GB 304
G4-9 Größe des Unternehmens 2, GB 21 – 46 GB 304
G4-10 Mitarbeiter nach Beschäftigungsverhältnissen, Geschlecht und Regionen 2 – 3, 120, 121 Weitere Informationen 6 120
"Keine Aufteilung nach Angestellten und weisungsgebundenem Personal sowie der einzelnen Kategorien zusätzlich nach Geschlecht (Detaillierungstiefe nicht wesentlich).
Der maßvolle Einsatz von Zeitarbeit ist für Volkswagen ein notwendiges Flexibilitätsinstrument. Die Grundsätze der Charta der Zeitarbeit dienen der Sicherstellung angemessener Beschäftigungs- und Entlohnungsbedingungen von Zeitarbeitnehmern sowie der einheitlichen Handhabung des Instruments Zeitarbeit im Volkswagen Konzern.
Volkswagen nutzt keine Fremdkräfte als Ersatz für eigene Mitarbeiter. Werkverträge sind ein notwendiges Instrument zur Deckung von besonderen Personalbedarfen (z. B. Spezialwissen).
Die Nutzung von Werkverträgen ist ein normaler Vorgang. Volkswagen schließt Werkverträge z.B. mit Handwerksfirmen, die im Werk bauen, mit Firmen, die Anlagen liefern, warten, reparieren, mit Reinigungsfirmen, aber auch mit IT- und Entwicklungsfirmen, damit sie Spezialwissen einbringen. Volkswagen legt größten Wert darauf, dass die hohen sozialen Standards des Konzerns auch in das Lieferantenmanagement integriert werden. Hinweise auf mögliche Verstöße nehmen wir ernst und gehen ihnen nach. Sollten Verstöße festgestellt werden, stellen wir sie ab."
G4-11 Anteil Mitarbeiter unter Kollektivvereinbarungen 56, 64, MS 26 Weitere Informationen 3
Keine Angabe des Prozentsatzes (Kennzahl nicht steuerungsrelevant)
G4-12 Beschreibung der Lieferkette 42 – 43 42 – 43
G4-13 Signifikante Änderungen im Berichtszeitraum GB 52 – 53 GB 304
G4-14 Umsetzung des Vorsorgeprinzips 22 – 24, GB 160 – 174 GB 304
G4-15 Unterstützung externer Initiativen 20, 24, 26 – 27 3
G4-16 Mitgliedschaften in Verbänden und Interessengruppen 26 – 27, MS 14 1 – 10
Ermittelte wesentliche Aspekte und Grenzen
G4-17 Liste der konsolidierten Unternehmen GB 52 – 53 GB 304
G4-18 Vorgehensweise zur Auswahl der Berichtsinhalte 15 – 17 15 – 17, 145
G4-19 Sämtliche wesentlichen Aspekte 18 18, 145
G4-20 Wesentliche Aspekte innerhalb des Unternehmens 17 – 18 17 – 18, 145
G4-21 Wesentliche Aspekte außerhalb des Unternehmens 18, 24 18, 145
G4-22 Neudarstellung von Informationen im Vergleich zu früheren Berichten 116
G4-23 Wichtige Änderungen des Berichtsumfangs und der Grenzen von Aspekten 116
Einbindung von Stakeholdern
G4-24 Einbezogene Stakeholdergruppen 24, MS 13 9
G4-25 Ermittlung und Auswahl der Stakeholder 16, 23 9
G4-26 Ansatz für den Stakeholderdialog und Häufigkeit 16, 24, MS 13 9
G4-27 Zentrale Anliegen der Stakeholder und Stellungnahme 24, MS 13 9
Berichtsprofil
G4-28 Berichtszeitraum U5
G4-29 Datum des letzten Berichts U5
G4-30 Berichtszyklus U5
G4-31 Ansprechpartner für Fragen zum Bericht 148
G4-32 Option der Übereinstimmung mit GRI und gewählter Index 138 – 143
G4-33 Externe Prüfung des Berichts 145 – 147
Unternehmensführung
G4-34 Führungsstruktur inkl. höchstem Kontrollorgan 3, 20 – 21, GB 7 – 11 GB 304
G4-35 Delegation von Vollmachten für wirtschaftliche, ökologische und soziale ­Themen 21 – 22, GB 118 GB 304
G4-36 Zuständigkeit für wirtschaftliche, ökologische und soziale Themen 20 – 22, 46, 87, GB 118 GB 304
G4-37 Konsultationsverfahren zwischen Stakeholdern und höchstem Kontrollorgan GB 75, 93, 95 GB 304
G4-38 Zusammensetzung und Komitees des höchsten Kontrollorgans 21, GB 7 – 11, 54 – 58 GB 304
G4-39 Unabhängigkeit des Vorsitzenden des höchsten Kontrollorgans GB 55 – 56, 70 – 73 GB 304
G4-40 Nominierungs- und Auswahlverfahren für das höchste Kontrollorgan GB 54 – 58 GB 304
G4-41 Verfahren zur Vermeidung von Interessenkonflikten GB 9, GB 55 GB 304
G4-42 Rolle des höchsten Kontrollorgans bezgl. Strategie und Zielen 54 – 58 GB 304
G4-43 Maßnahmen bezgl. Nachhaltigkeitskenntnissen des höchsten Kontrollorgans 54 – 58 GB 304
G4-44 Nachhaltigkeitsbezogene Leistungsbeurteilung des höchsten Kontrollorgans 54 – 58 7, 8 GB 304
G4-45 Rolle des höchsten Kontrollorgans bezgl. Nachhaltigkeitsrisiken und -chancen 20 – 22, 54 – 58 6 GB 304
G4-46 Rolle des höchsten Kontrollorgans bezgl. Wirksamkeit des Risikomanagements 22 – 23, GB 58 GB 304
G4-47 Häufigkeit der Überprüfung von Nachhaltigkeitsrisiken und -chancen durch höchstes Kontrollorgan 20 – 22, 54 – 58 6 GB 304
G4-48 Höchstes Komitee zur Freigabe des Nachhaltigkeitsberichts 21
G4-49 Prozess zur Vermittlung kritischer Anliegen an höchstes Kontrollorgan 54 – 58 GB 304
G4-50 Kritische Anliegen, die dem höchsten Kontrollorgan berichtet wurden GB 7 – 11 GB 304
G4-51 Vergütungspolitik für das höchste Kontrollorgan und leitende Führungskräfte 22, GB 59 – 69 8 GB 304
G4-52 Prozess zur Festlegung der Vergütung GB 59 – 69 GB 304
G4-53 Meinungsäußerungen der Stakeholder zur o.g. Vergütung GB 59 – 69 GB 304
G4-54 Verhältnis der höchsten Jahresvergütung zur durchschnittlichen ­Mitarbeitervergütung 62 – 63, GB 59 – 69 Weitere Informationen GB 304
"Keine Angabe der Verhältnisse.
Gemäß unserer Sozialcharta sollen die Vergütungen und Leistungen, die für eine normale Arbeitswoche gezahlt beziehungsweise erbracht werden, mindestens dem rechtlich gültigen und zu garantierenden Minimum entsprechen. Außerdem sollen sie den Beschäftigten und ihren Familien einen angemessenen Lebensstandard sichern.
Bei der Vergütung für aktive Vorstandsmitglieder werden die gesetzlichen Vorgaben des Aktiengesetzes (AktG) und die Empfehlungen des Deutschen Corporate Governance Kodex (DCGK) umgesetzt. Die Höhe der Vorstandsvergütung soll im nationalen und internationalen Vergleich angemessen und attraktiv sein. Kriterien sind sowohl die Aufgaben des einzelnen Vorstandsmitglieds, seine persönliche Leistung, die wirtschaftliche Lage, der Erfolg und die Zukunftsaussichten des Unternehmens als auch die Üblichkeit der Vergütung unter Berücksichtigung des Vergleichsumfelds und der Vergütungsstruktur, die ansonsten bei Volkswagen gilt. In diesem Zusammenhang werden regelmäßig Vergütungsvergleiche durchgeführt.
Die in G4-54 & G4-55 angeforderten Kennzahlen erachtet Volkswagen nicht als aussagekräftig, um Vergütungsstrukturen hinsichtlich ihrer Fairness zu beurteilen."
G4-55 Prozentuale Steigerung der höchsten Jahresvergütung 62 – 63, GB 59 – 69 Weitere Informationen GB 304
"Keine Angabe der Verhältnisse.
Gemäß unserer Sozialcharta sollen die Vergütungen und Leistungen, die für eine normale Arbeitswoche gezahlt beziehungsweise erbracht werden, mindestens dem rechtlich gültigen und zu garantierenden Minimum entsprechen. Außerdem sollen sie den Beschäftigten und ihren Familien einen angemessenen Lebensstandard sichern.
Bei der Vergütung für aktive Vorstandsmitglieder werden die gesetzlichen Vorgaben des Aktiengesetzes (AktG) und die Empfehlungen des Deutschen Corporate Governance Kodex (DCGK) umgesetzt. Die Höhe der Vorstandsvergütung soll im nationalen und internationalen Vergleich angemessen und attraktiv sein. Kriterien sind sowohl die Aufgaben des einzelnen Vorstandsmitglieds, seine persönliche Leistung, die wirtschaftliche Lage, der Erfolg und die Zukunftsaussichten des Unternehmens als auch die Üblichkeit der Vergütung unter Berücksichtigung des Vergleichsumfelds und der Vergütungsstruktur, die ansonsten bei Volkswagen gilt. In diesem Zusammenhang werden regelmäßig Vergütungsvergleiche durchgeführt.
Die in G4-54 & G4-55 angeforderten Kennzahlen erachtet Volkswagen nicht als aussagekräftig, um Vergütungsstrukturen hinsichtlich ihrer Fairness zu beurteilen."
Ethik und Integrität
G4-56 Werte, Grundsätze und Verhaltensstandards 20, 117 10 5
G4-57 Verfahren zur Beratung bezgl. ethischem und gesetzeskonformem Verhalten 47 – 48 10
G4-58 Verfahren zur Meldung von unethischem oder gesetzeswidrigem Verhalten 48, GB 56 – 57 10
Kategorie: Wirtschaftlich
Managementansatz 34 – 36
Wirtschaftliche Leistung
G4-EC1 Erwirtschafteter und verteilter Wert 75, 119 18 GB 304
G4-EC2 Finanzielle Folgen, Risiken und Chancen des Klimawandels 14 – 15, 22, 86 – 87; GB 145 7 GB 304
G4-EC3 Verpflichtungen aus leistungsorientiertem Pensionsplan 66, GB 240 – 247 GB 304
G4-EC4 Finanzielle Unterstützung durch Regierungen 42, GB 213 GB 304
Marktpräsenz
G4-EC5 Spanne zwischen Standardeintrittsgehalt und lokalem Mindestlohn 62 – 63, MS 25, 26, 27 6
G4-EC6 Anteil lokal angeworbener Führungskräfte 64, MS 26 6
Indirekte wirtschaftliche Auswirkungen
G4-EC7 Infrastrukturbezogene Investitionen und Unterstützungen 40 – 41, 73 – 77
G4-EC8 Indirekte wirtschaftliche Auswirkungen 19, 40 – 42
Beschaffung
G4-EC9 Anteil an Ausgaben für lokale Zulieferer 40 – 43 Weitere Informationen
Keine prozentuale Angabe (Daten nicht erhebbar)
Kategorie: Ökologisch
Managementansatz 86 – 89 7, 8, 9 86 – 89
Materialien
G4-EN1 Eingesetzte Materialien nach Gewicht oder Volumen 42, 101 7, 8 11
G4-EN2 Anteil Sekundärrohstoffe am Gesamtmaterialeinsatz 101, MS 50 8 12
Energie
G4-EN3 Energieverbrauch innerhalb des Unternehmens 102, 126 7, 8 12 126
G4-EN4 Energieverbrauch außerhalb des Unternehmens Weitere Informationen 8 12
Keine Angabe des Energieverbrauchs; wir betrachten statt dessen die Scope 3 Emissionen (siehe EN17)
G4-EN5 Energieintensität 126 8 12 126
G4-EN6 Reduzierung Energieverbrauch 100, 102 – 103 8, 9
G4-EN7 Senkung des Energiebedarfs für Produkte und Dienstleistungen 95 – 100 8, 9
Wasser
G4-EN8 Gesamtwasserentnahme nach Quellen 131 – 132 7, 8 12 131
G4-EN9 Wesentlich beeinträchtigte Wasserquellen 104 8
G4-EN10 Aufbereitetes und wiederverwendetes Wasser 104 – 105, 131 Weitere Informationen 8
Keine Angabe des gesamten wiederverwendeten Wassers; Daten können aufgrund der Komplexität des Unternehmens nicht erhoben werden
Biodiversität
G4-EN11 Standorte in Schutzgebieten 133 8
G4-EN12 Auswirkungen auf Schutzgebiete oder Gebiete mit hoher Biodiversität 106 – 107, MS 53 8
G4-EN13 Geschützte oder renaturierte Lebensräume 106 – 107, MS 53 8
G4-EN14 Betroffene gefährdete Tier- und Pflanzenarten MS 53 8
Emissionen
G4-EN15 Direkte Treibhausgasemissionen (Scope 1) 90 – 91, 116, 126 – 127 7, 8 13 126
G4-EN16 Indirekte energiebezogene Treibhausgasemissionen (Scope 2) 116, 127 7, 8 13 127
G4-EN17 Weitere indirekte Treibhausgasemissionen (Scope 3) 93, 116, 128 7, 8 13
G4-EN18 Intensität der Treibhausgasemissionen 126 – 127 8 13 126 – 127
G4-EN19 Reduktion der Treibhausgasemissionen 100, 102 – 103 8, 9
G4-EN20 Emission Ozon abbauender Stoffe Weitere Informationen 7, 8
Keine nennenswerten Emissionen
G4-EN21 NOx, SOx und andere signifikante Luftemissionen 129, 133 7, 8
Abwasser und Abfall
G4-EN22 Abwassereinleitung nach Qualität und Ort 131 – 132 8
G4-EN23 Abfall nach Art und Entsorgungsmethode 130 8 12 130
G4-EN24 Signifikante Verschmutzungen Weitere Informationen 8
Im Berichtszeitraum wurden keine wesentlichen Freisetzungen registriert.
G4-EN25 Umgang mit gefährlichem Abfall Weitere Informationen 8
Gesamtmenge kann aufgrund der Größe und Komplexität des Unternehmens nicht erhoben werden. Wir importieren keine Abfälle, wir exportieren nur geringe Mengen und wir entsorgen Abfälle nur in Ländern, in denen er entsteht oder exportieren in andere Länder, wenn es dort bessere Entsorgungsmethoden gibt.
G4-EN26 Signifikant von Abwassereinleitungen betroffene Gewässer 133, MS 53 8
Produkte und Dienstleistungen
G4-EN27 Verringerung der Umweltauswirkungen von Produkten und Dienstleistungen 89, 94 – 100, 101, 104, 109 7, 8, 9 10
G4-EN28 Rücknahme von Produkten und Verpackungen 105 8
Compliance
G4-EN29 Bußgelder und Sanktionen wegen Nichteinhaltung von Umweltauflagen Weitere Informationen 8
Es gab keine signifikanten Strafzahlungen und Sanktionen im Berichtszeitraum.
Transport
G4-EN30 Wesentliche Umweltauswirkungen durch Transporte 105 – 106, 128 8
Insgesamt
G4-EN31 Umweltschutzaufwendungen und -investitionen 132, GB 137 7, 8, 9 GB 304
Bewertung der Lieferanten hinsichtlich ökologischer Aspekte
G4-EN32 Anteil neuer Lieferanten, die nach ökologischen Kriterien überprüft wurden 43 – 45 Weitere Informationen 8 42 – 46
Keine Angabe des Prozentsatzes (Daten nicht erhebbar)
G4-EN33 Wesentliche ökologische Auswirkungen in der Lieferkette 44 – 46 Weitere Informationen 8 42 – 46
Keine Detailangaben zu den einzelnen Unterpunkten (Daten nicht erhebbar)
Beschwerdeverfahren hinsichtlich ökologischer Aspekte
G4-EN34 Formelle Beschwerden bezgl. ökologischer Auswirkungen Weitere Informationen 8
Beschwerden bezüglich ökologischer Auswirkungen werden nicht getrennt erfasst
Kategorie: Gesellschaftlich
Arbeitspraktiken und menschenwürdige Beschäftigung
Managementansatz 56 – 57 1,3,6 56 – 57
Beschäftigung
G4-LA1 Neueinstellungen und Mitarbeiterfluktuation 122 Weitere Informationen 6
"Die Auswahl und die Einstellung neuer Mitarbeiter erfolgt nach Qualifikation und Eignung. Alter spielt dabei keine Rolle. Eine weitere Steuerungsgröße ist die Einstellung von Frauen: Bei der Einstellung von Hochschulabsolventinnen orientieren wir uns am Anteil der Absolventinnen in den benötigten Fachrichtungen. Gemittelt über alle für Volkswagen relevanten Studiengänge ergibt sich das Ziel, bei der Einstellung von Hochschulabsolventen einen Frauenanteil von 30 % zu erreichen. Außerdem unterstützt Volkswagen grundsätzlich die Beschäftigung und Qualifizierung der Menschen vor Ort – sowohl bei bestehenden Standorten als auch beim Aufbau neuer."
G4-LA2 Betriebliche Leistungen für Vollzeitbeschäftigte 63, 66 Weitere Informationen
Betriebliche Leistungen stehen sowohl Voll- als auch Teilzeitkräften zu.
G4-LA3 Rückkehr nach Elternzeit 123 Weitere Informationen 6
Volkswagen bietet seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern eine Vielzahl von Angeboten und Regelungen an, die den Wiedereinstieg nach der Elternzeit erleichtern, z. B. Informationsveranstaltungen zu geltenden Arbeitszeitmodellen sowie zur flexiblen und individuellen Ausgestaltung des Wiedereinstiegs.
Arbeitnehmer-Arbeitgeber-Verhältnis
G4-LA4 Mitteilungsfristen bezgl. wesentlicher betrieblicher Veränderungen 64, GB 74 – 75, MS 26 3 GB 304
Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz
G4-LA5 Anteil der in Arbeitssicherheitsausschüssen vertretenen Belegschaft 68
G4-LA6 Unfälle, Berufskrankheiten, Ausfalltage und Todesfälle 122, 124 Weitere Informationen 15 122, 124
"Keine zusätzliche Aufteilung nach Geschlecht und Regionen (vertrauliche Informationen).
Die aktuelle Vertragslage mit den für Volkswagen arbeitenden Firmen erlaubt es uns nicht, auf die geforderten Informationen zuzugreifen."
G4-LA7 Arbeitnehmer mit hoher Erkrankungsrate oder -gefährdung 67 16
G4-LA8 Vereinbarungen zu Arbeitssicherheit und Gesundheit mit Gewerkschaften 67
Aus- und Weiterbildung
G4-LA9 Durchschnittliche Stundenzahl für Aus- und Weiterbildung 60 – 62 Weitere Informationen 6 16
"Aus- und Weiterbildung nach höchsten Standards sind eine wichtige Grundlage für das Fachwissen und Können unserer Mitarbeiter und damit auch für die Top-Qualität unserer Produkte und den nachhaltigen wirtschaftlichen Erfolg des Volkswagen Konzerns.
Der individuelle Qualifizierungsbedarf für jeden einzelnen Mitarbeiter leitet sich aus den Kompetenzanforderungen der jeweiligen Berufsfamilie ab und wird in fast allen Marken und Gesellschaften mindestens einmal jährlich im Mitarbeiter- oder Qualifizierungsgespräch identifiziert.
Dabei stehen vor allem die fachlichen Inhalte und die dazu passende Vermittlungsform, insbesondere eine starke Verzahnung von theoretischer und praktischer Qualifizierung, im Vordergrund."
G4-LA10 Programme zum dauerhaften Erhalt der Beschäftigungsfähigkeiten 57 – 62, 74
G4-LA11 Anteil der Mitarbeiter mit regelmäßiger Leistungsbeurteilung und ­Karriereplanung 63 Weitere Informationen 6
"Jeder Mitarbeiter der Volkswagen AG, der Volkswagen Financial Services AG und der Volkswagen Immobilien Service GmbH führt einmal jährlich ein persönliches Mitarbeitergespräch mit seinem Vorgesetzten. Es etabliert sich zunehmend auch in den Marken und Gesellschaften des Volkswagen Konzerns. Das jährliche Mitarbeitergespräch wird unabhängig von Geschlecht und Mitarbeiterkategorie geführt."
Vielfalt und Chancengleichheit
G4-LA12 Zusammensetzung der Kontrollorgane und der Mitarbeiter nach ­Diversitätsaspekten 3, 69 – 72, 121, 123, GB 55 Weitere Informationen 6 16 GB 304
"In der Diversität der Belegschaft des Volkswagen Konzerns liegt großes Potenzial. Auf dem Weg zum Top-Arbeitgeber der Automobilbranche aktivieren wir dies, indem wir Frauen gezielt fördern, die Grundlagen zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie schaffen und die Vielfalt der Kulturen in unserem Konzern leben. Eine Differenzierung nach Minderheiten ist für uns nicht steuerungsrelevant."
Gleicher Lohn für Frauen und Männer
G4-LA13 Verhältnis des Grundgehalts und der Vergütung von Frauen gegenüber ­Männern 62 Weitere Informationen 6
Die Bezahlung erfolgt bei Volkswagen nach der entsprechenden Tätigkeit des Mitarbeiters. Es gibt dabei keine Unterschiede zwischen den Geschlechtern.
Bewertung von Lieferanten hinsichtlich Arbeitspraktiken
G4-LA14 Anteil neuer Lieferanten, die bezgl. Arbeitspraktiken überprüft wurden 43 – 45 Weitere Informationen 42 – 46
Keine Angabe des Prozentsatzes (Daten nicht erhebbar)
G4-LA15 Wesentliche Auswirkungen auf Arbeitspraktiken in der Lieferkette 44 – 46 Weitere Informationen 42 – 46
Keine Detailangaben zu den einzelnen Unterpunkten (Daten nicht erhebbar)
Beschwerdeverfahren hinsichtlich Arbeitspraktiken
G4-LA16 Formelle Beschwerden bezgl. Auswirkungen auf Arbeitspraktiken Weitere Informationen
Beschwerden bezüglich Auswirkungen auf Arbeitspraktiken werden nicht getrennt erfasst
Menschenrechte
Managementansatz 34 – 36, 56 1 – 6
Investitionen
G4-HR1 Signifikante Investitionsvereinbarungen mit Klauseln oder Prüfungen bezgl. Menschenrechten 47 D 2 17
G4-HR2 Mitarbeiterschulungen zu Menschenrechten 47 Weitere Informationen 1
Keine Angabe der Stundenanzahl sowie Prozentsatz der Mitarbeiter (Daten nicht erhebbar)
Gleichbehandlung
G4-HR3 Diskriminierungsvorfälle und ergriffene Maßnahmen 48, 72 6 16, 17
Vereinigungsfreiheit und Recht auf Kollektivverhandlungen
G4-HR4 Geschäftsstandorte und Lieferanten, bei denen Vereinigungsfreiheit verletzt oder gefährdet ist, und ergriffene Maßnahmen 20, 42 – 46, 64 3
Kinderarbeit
G4-HR5 Geschäftsstandorte und Lieferanten mit erheblichem Risiko von Kinderarbeit und ergriffene Maßnahmen 20, 42 – 46, 56 5 17
Zwangs- oder Pflichtarbeit
G4-HR6 Geschäftsstandorte und Lieferanten mit erheblichem Risiko von Zwangs­arbeit und ergriffene Maßnahmen 20, 42 – 46, 56 4 17
Sicherheitspraktiken
G4-HR7 Anteil des Sicherheitspersonals, das zu Menschenrechten geschult wurde 47, MS 25, 26 Weitere Informationen 1
Keine Angabe des Prozensatzes (Daten nicht erhebbar)
Rechte der indigenen Bevölkerung
G4-HR8 Vorfälle, bei denen die Rechte indigener Bevölkerung verletzt wurden, und ergriffene Maßnahmen 20, 47 1
Prüfung
G4-HR9 Geschäftsstandorte, die bezgl. Menschenrechten überprüft wurden 20, 47 1
Bewertung der Lieferanten hinsichtlich Menschenrechten
G4-HR10 Anteil neuer Lieferanten, die bezgl. Menschenrechten überprüft wurden 43 – 45 Weitere Informationen 2 17 42 – 46
Keine Angabe des Prozentsatzes (Daten nicht erhebbar)
G4-HR11 Wesentliche Auswirkungen auf Menschenrechte in der Lieferkette 44 – 46 Weitere Informationen 2 42 – 46
Keine Detailangaben zu den einzelnen Unterpunkten (Daten nicht erhebbar)
Beschwerdeverfahren hinsichtlich Menschenrechtsverletzungen
G4-HR12 Formelle Beschwerden bezgl. Menschenrechtsverletzungen 48 Weitere Informationen 1
Keine Angabe zur Lösung der Beschwerden (vertrauliche Informationen)
Gesellschaft
Managementansatz 34 – 36, 73 10
Lokale Gemeinschaften
G4-SO1 Anteil Standorte mit Maßnahmen zur Einbindung lokaler Gemeinschaften, Folgeabschätzungen und Förderprogrammen 23 – 24, 27, 41, 68, 73, 76 – 77, MS 29 1 18
G4-SO2 Geschäftstätigkeiten, die negativ auf lokale Gemeinschaften wirken können 88, 100, 104, 106 1
Korruptionsbekämpfung
G4-SO3 Anteil der auf Korruptionsrisiken überprüften Geschäftsstandorte und ­ermittelte Risiken 47 – 48 Weitere Informationen 10
Keine Angabe nach Geschäftsstandorten (Aufteilung nicht wesentlich)
G4-SO4 Informationen und Schulungen zur Korruptionsbekämpfung 47 Weitere Informationen 10
Keine Angabe des Prozentsatzes (Daten nicht erhebbar)
G4-SO5 Bestätigte Korruptionsfälle und ergriffene Maßnahmen 48 10 20
Politik
G4-SO6 Gesamtwert politischer Spenden 75 10
Wettbewerbswidriges Verhalten
G4-SO7 Verfahren aufgrund wettbewerbswidrigem Verhalten oder Kartellbildung Weitere Informationen
Auf das Geschäft der Volkswagen AG und der Unternehmen, an denen sie direkt oder mittelbar Anteile hält, wirken – wie auch bei anderen international tätigen Unternehmen – zahlreiche in- und ausländische Rechtsordnungen ein. Dabei handelt es sich insbesondere um entwicklungs-, produktions- und vertriebsbezogene Vorschriften, steuer-, gesellschafts-, handels- und kapitalmarktrechtliche Regelungen sowie solche des Wettbewerbs- und Kartellrechts, Außenwirtschaftsrechts, Arbeits-, Banken-, Beihilfe-, Energie- und Versicherungsrechts. Die Einhaltung dieser Regeln gehört zu den wichtigsten Grundsätzen unseres Unternehmens. Dabei verfolgt Volkswagen einen präventiven Compliance-Ansatz und strebt eine Unternehmenskultur an, die die Belegschaft sensibilisiert und aufklärt und so potenzielle Regelverstöße bereits im Vorfeld bestmöglich ausschließt. Trotz dieser Maßnahmen lässt es sich nicht vollständig vermeiden, dass die Volkswagen AG und die Unternehmen, an denen sie direkt oder mittelbar Anteile hält, national und international im Rahmen ihrer operativen Tätigkeit an Rechtsstreitigkeiten und behördlichen Verfahren beteiligt sind. Solche Rechtsstreitigkeiten und Verfahren können insbesondere im Verhältnis zu Lieferanten, Händlern, Kunden, Arbeitnehmern oder Investoren auftreten. Für die daran beteiligten Gesellschaften können sich hieraus Zahlungs- oder andere Verpflichtungen ergeben. Soweit überschaubar und wirtschaftlich sinnvoll, wurden zur Absicherung dieser Risiken in angemessenem Umfang Versicherungen abgeschlossen beziehungsweise für die verbliebenen erkennbaren Risiken angemessen erscheinende Rückstellungen gebildet. Nach Einschätzung des Unternehmens werden diese Risiken deshalb keinen nachhaltigen Einfluss auf die wirtschaftliche Lage des Konzerns haben. Da einige Risiken jedoch nicht oder nur begrenzt einschätzbar sind, ist nicht auszuschließen, dass gleichwohl Schäden eintreten können, die durch die versicherten beziehungsweise zurückgestellten Beträge nicht gedeckt sind. Weitere Einzelheiten finden Sie im Risiko- und Chancenbericht des aktuellen Geschäftsberichts unter der Rubrik „Rechtsfälle“.
Compliance
G4-SO8 Bußgelder und Sanktionen wegen Gesetzesverstößen Weitere Informationen 20
Auf das Geschäft der Volkswagen AG und der Unternehmen, an denen sie direkt oder mittelbar Anteile hält, wirken – wie auch bei anderen international tätigen Unternehmen – zahlreiche in- und ausländische Rechtsordnungen ein. Dabei handelt es sich insbesondere um entwicklungs-, produktions- und vertriebsbezogene Vorschriften, steuer-, gesellschafts-, handels- und kapitalmarktrechtliche Regelungen sowie solche des Wettbewerbs- und Kartellrechts, Außenwirtschaftsrechts, Arbeits-, Banken-, Beihilfe-, Energie- und Versicherungsrechts. Die Einhaltung dieser Regeln gehört zu den wichtigsten Grundsätzen unseres Unternehmens. Dabei verfolgt Volkswagen einen präventiven Compliance-Ansatz und strebt eine Unternehmenskultur an, die die Belegschaft sensibilisiert und aufklärt und so potenzielle Regelverstöße bereits im Vorfeld bestmöglich ausschließt. Trotz dieser Maßnahmen lässt es sich nicht vollständig vermeiden, dass die Volkswagen AG und die Unternehmen, an denen sie direkt oder mittelbar Anteile hält, national und international im Rahmen ihrer operativen Tätigkeit an Rechtsstreitigkeiten und behördlichen Verfahren beteiligt sind. Solche Rechtsstreitigkeiten und Verfahren können insbesondere im Verhältnis zu Lieferanten, Händlern, Kunden, Arbeitnehmern oder Investoren auftreten. Für die daran beteiligten Gesellschaften können sich hieraus Zahlungs- oder andere Verpflichtungen ergeben. Soweit überschaubar und wirtschaftlich sinnvoll, wurden zur Absicherung dieser Risiken in angemessenem Umfang Versicherungen abgeschlossen beziehungsweise für die verbliebenen erkennbaren Risiken angemessen erscheinende Rückstellungen gebildet. Nach Einschätzung des Unternehmens werden diese Risiken deshalb keinen nachhaltigen Einfluss auf die wirtschaftliche Lage des Konzerns haben. Da einige Risiken jedoch nicht oder nur begrenzt einschätzbar sind, ist nicht auszuschließen, dass gleichwohl Schäden eintreten können, die durch die versicherten beziehungsweise zurückgestellten Beträge nicht gedeckt sind. Weitere Einzelheiten finden Sie im Risiko- und Chancenbericht des aktuellen Geschäftsberichts unter der Rubrik „Rechtsfälle“.
Bewertung der Lieferanten hinsichtlich gesellschaftlicher ­Auswirkungen
G4-SO9 Anteil neuer Lieferanten, die bezgl. Auswirkungen auf Gesellschaft überprüft wurden 43 – 45 Weitere Informationen
Keine Angabe des Prozentsatzes (Daten nicht erhebbar)
G4-SO10 Negative gesellschaftliche Auswirkungen in der Lieferkette und ergriffene Maßnahmen 44 – 46, 48 Weitere Informationen 2
Keine Detailangaben zu den einzelnen Unterpunkten (Daten nicht erhebbar)
Beschwerdeverfahren hinsichtlich gesellschaftlicher ­Auswirkungen
G4-SO11 Anzahl der Beschwerden in Bezug auf Auswirkungen auf die Gesellschaft 48 Weitere Informationen 2, 3
Keine Angabe zur Lösung der Beschwerden (vertrauliche Informationen)
Produktverantwortung
Managementansatz 37 – 40, GB 141 1, 8 GB 304
Kundengesundheit und -sicherheit
G4-PR1 Anteil wesentlicher Produkte und Dienstleistungen, die auf Sicherheit und ­Gesundheit geprüft wurden 35, 37 – 39
G4-PR2 Vorfälle der Nichteinhaltung von Vorschriften und freiwilligen Verhaltens­regeln bezgl. Gesundheit und Sicherheit der Produkte und Dienstleistungen 38 – 39, GB 170 – 172 GB 304
Kennzeichnung von Produkten und Dienstleistungen
G4-PR3 Grundsätze und Verfahren zur Produktkennzeichnung sowie Anteil der ­Produkte und Dienstleistungen, die diesen unterliegen 39 – 40, 93 – 95, 108
G4-PR4 Verstöße gegen Vorschriften und freiwillige Verhaltensregeln bezgl. ­Kennzeichnung von Produkten und Dienstleistungen Weitere Informationen
Auf das Geschäft der Volkswagen AG und der Unternehmen, an denen sie direkt oder mittelbar Anteile hält, wirken – wie auch bei anderen international tätigen Unternehmen – zahlreiche in- und ausländische Rechtsordnungen ein. Darunter fallen unter anderem auch Vorgaben zur Information über die Herkunft, Zusammensetzung, sichere Nutzung und Entsorgung von Produkten und Dienstleistungen. Die Einhaltung rechtlicher Vorgaben gehört zu den wichtigsten Grundsätzen unseres Unternehmens. Dabei verfolgt Volkswagen einen präventiven Compliance-Ansatz und strebt eine Unternehmenskultur an, die die Belegschaft sensibilisiert und aufklärt und so potenzielle Regelverstöße bereits im Vorfeld ausschließt Zur Darstellung von Rechtsstreitigkeiten und behördlichen Verfahren verweisen wir auf die Darstellung unter G4-PR9, G4-SO7, G4-SO8 und G4-SO11.
G4-PR5 Ergebnisse zu Umfragen zur Kundenzufriedenheit 39
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G4-PR6 Verkauf verbotener oder umstrittener Produkte Weitere Informationen
Auf das Geschäft der Volkswagen AG und der Unternehmen, an denen sie direkt oder mittelbar Anteile hält, wirken – wie auch bei anderen international tätigen Unternehmen – zahlreiche in- und ausländische Rechtsordnungen ein. Dabei handelt es sich insbesondere um entwicklungs-, produktions- und vertriebsbezogene Vorschriften, steuer-, gesellschafts-, handels- und kapitalmarktrechtliche Regelungen sowie solche des Wettbewerbs- und Kartellrechts, Außenwirtschaftsrechts, Arbeits-, Banken-, Beihilfe-, Energie- und Versicherungsrechts. Die Einhaltung dieser Regeln gehört zu den wichtigsten Grundsätzen unseres Unternehmens. Dabei verfolgt Volkswagen einen präventiven Compliance-Ansatz und strebt eine Unternehmenskultur an, die die Belegschaft sensibilisiert und aufklärt und so potenzielle Regelverstöße bereits im Vorfeld bestmöglich ausschließt. Trotz dieser Maßnahmen lässt es sich nicht vollständig vermeiden, dass die Volkswagen AG und die Unternehmen, an denen sie direkt oder mittelbar Anteile hält, national und international im Rahmen ihrer operativen Tätigkeit an Rechtsstreitigkeiten und behördlichen Verfahren beteiligt sind. Solche Rechtsstreitigkeiten und Verfahren können insbesondere im Verhältnis zu Lieferanten, Händlern, Kunden, Arbeitnehmern oder Investoren auftreten. Für die daran beteiligten Gesellschaften können sich hieraus Zahlungs- oder andere Verpflichtungen ergeben. Soweit überschaubar und wirtschaftlich sinnvoll, wurden zur Absicherung dieser Risiken in angemessenem Umfang Versicherungen abgeschlossen beziehungsweise für die verbliebenen erkennbaren Risiken angemessen erscheinende Rückstellungen gebildet. Nach Einschätzung des Unternehmens werden diese Risiken deshalb keinen nachhaltigen Einfluss auf die wirtschaftliche Lage des Konzerns haben. Da einige Risiken jedoch nicht oder nur begrenzt einschätzbar sind, ist nicht auszuschließen, dass gleichwohl Schäden eintreten können, die durch die versicherten beziehungsweise zurückgestellten Beträge nicht gedeckt sind. Weitere Einzelheiten finden Sie im Risiko- und Chancenbericht des aktuellen Geschäftsberichts unter der Rubrik „Rechtsfälle“.
G4-PR7 Verstöße gegen Vorschriften und freiwillige Verhaltensregeln bezgl. Werbung GB 170 – 172 GB 304
Schutz der Privatsphäre des Kunden
G4-PR8 Berechtigte Datenschutzbeschwerden Weitere Informationen
Proprietäre Informationen.
Compliance
G4-PR9 Wesentliche Bußgelder bzgl. Bereitstellung und Nutzung von Produkten und Dienstleistungen Weitere Informationen
Auf das Geschäft der Volkswagen AG und der Unternehmen, an denen sie direkt oder mittelbar Anteile hält, wirken – wie auch bei anderen international tätigen Unternehmen – zahlreiche in- und ausländische Rechtsordnungen ein. Dabei handelt es sich insbesondere um entwicklungs-, produktions- und vertriebsbezogene Vorschriften, steuer-, gesellschafts-, handels- und kapitalmarktrechtliche Regelungen sowie solche des Wettbewerbs- und Kartellrechts, Außenwirtschaftsrechts, Arbeits-, Banken-, Beihilfe-, Energie- und Versicherungsrechts. Die Einhaltung dieser Regeln gehört zu den wichtigsten Grundsätzen unseres Unternehmens. Dabei verfolgt Volkswagen einen präventiven Compliance-Ansatz und strebt eine Unternehmenskultur an, die die Belegschaft sensibilisiert und aufklärt und so potenzielle Regelverstöße bereits im Vorfeld bestmöglich ausschließt. Trotz dieser Maßnahmen lässt es sich nicht vollständig vermeiden, dass die Volkswagen AG und die Unternehmen, an denen sie direkt oder mittelbar Anteile hält, national und international im Rahmen ihrer operativen Tätigkeit an Rechtsstreitigkeiten und behördlichen Verfahren beteiligt sind. Solche Rechtsstreitigkeiten und Verfahren können insbesondere im Verhältnis zu Lieferanten, Händlern, Kunden, Arbeitnehmern oder Investoren auftreten. Für die daran beteiligten Gesellschaften können sich hieraus Zahlungs- oder andere Verpflichtungen ergeben. Soweit überschaubar und wirtschaftlich sinnvoll, wurden zur Absicherung dieser Risiken in angemessenem Umfang Versicherungen abgeschlossen beziehungsweise für die verbliebenen erkennbaren Risiken angemessen erscheinende Rückstellungen gebildet. Nach Einschätzung des Unternehmens werden diese Risiken deshalb keinen nachhaltigen Einfluss auf die wirtschaftliche Lage des Konzerns haben. Da einige Risiken jedoch nicht oder nur begrenzt einschätzbar sind, ist nicht auszuschließen, dass gleichwohl Schäden eintreten können, die durch die versicherten beziehungsweise zurückgestellten Beträge nicht gedeckt sind. Weitere Einzelheiten finden Sie im Risiko- und Chancenbericht des aktuellen Geschäftsberichts unter der Rubrik „Rechtsfälle“.
Erklärungen:
GB = Geschäftsbericht 2014
MS = Microsite zum Nachhaltigkeitsbericht 2014
UN GC = United Nations Global Compact
DNK = Deutscher Nachhaltigkeitskodex