Umwelt

Weltweit Standards gesetzt.

Bis 2018 will der Volkswagen Konzern als weltweite Nr. 1 an der ökologischen Spitze der Automobilhersteller stehen. Um das zu erreichen, haben wir uns insbesondere im Umweltschutz ehrgeizige Ziele gesetzt. Diese haben wir 2014 weltweit weiterhin konsequent verfolgt. Unsere Umweltstrategie erstreckt sich über alle unsere Marken, Regionen und sämtliche Stufen der Wertschöpfungskette.

Managementansatz

Klimawandel, Ressourcenverfügbarkeit und Urbanisierung sind einige der großen globalen Herausforderungen im Bereich Umwelt, denen sich der Volkswagen Konzern stellt. Diese Herausforderungen schlagen sich ganz konkret in steigenden Ansprüchen an den Konzern nieder: Sei es seitens der Politik, die weltweit ambitionierte umweltbezogene Regulierungen beschließt, sei es von Investoren, die hier einen vorausschauenden Umgang mit den entstehenden Risiken erwarten, oder von unseren Kunden, die ein wachsendes Interesse an verbrauchsarmen Fahrzeugen zeigen.

Konsequenter Umweltschutz hat im Volkswagen Konzern eine lange Tradition.

Konsequenter Umweltschutz hat im Volkswagen Konzern eine lange Tradition. Die vom Konzernvorstand 2013 neu verabschiedete Umweltstrategie bildet den Rahmen, um diese Herausforderungen mit konkreten Zielen und Maßnahmen aufzugreifen und den Umweltschutz im Konzern weiterzuentwickeln. Die konzernweite Umweltstrategie wird verbindlich und messbar in den Marken und Geschäftsbereichen entlang der gesamten Wertschöpfungskette umgesetzt – von der Produktplanung und -entwicklung über das Lieferantenmanagement, Logistik und Produktion bis hin zu Vertrieb, Marketing und Verwertung.

Vier übergreifende Zielfelder hat der Volkswagen Konzern definiert:

  • Führend bei umweltfreundlichen Produkten: Wir stehen dafür, dass umweltfreundliche Produkte keine Verzichtserklärung bedeuten, sondern mit Spitzentechnologie, Komfort und Sicherheit im Einklang stehen. Zu den herausgehobenen Zielen gehört es, die CO2-Emissionen der europäischen Pkw-Neuwagenflotte bis 2020 auf 95 g/km zu senken, bei jedem Modell den Kraftstoffbedarf gegenüber dem Vorgänger um 10 bis 15 % zu reduzieren, beim geringsten Verbrauch in jeder Fahrzeugklasse (Marke Volkswagen) führend zu sein, das Angebot alternativer Antriebe auszuweiten, Spitzenplätze in ausgewählten Produktrankings, -ratings und bei Awards zu erzielen und bis 2018 Marktführer in der E-Mobilität zu sein.
  • Top in Ressourcenschonung über den Lebenszyklus: Wir betrachten die Auswirkungen unserer Produkte auf die Umwelt – insbesondere CO2-Emissionen – über den gesamten Lebenszyklus. Bei diesem ganzheitlichen Ansatz ist neben dem Klimaschutz die Schonung endlicher Ressourcen unser zentrales Ziel. Unsere Maßnahmen fokussieren wir auf eine effiziente Produkt- und Prozessgestaltung, den Einsatz innovativer Umwelttechnologien und auf eine nachhaltige Energieversorgung. Zu unseren Zielen gehört deswegen auf der einen Seite, dass jedes Fahrzeug über seinen gesamten Lebenszyklus bessere Umwelteigenschaften aufweist als sein Vorgänger, und auf der anderen eine deutliche Reduktion unseres ökologischen Fußabdrucks bis 2018. Konkret möchten wir den Energie- und Wasserverbrauch, die CO2- und Lösemittelemissionen sowie die Abfälle zur Beseitigung um jeweils 25 % je produzierter Einheit im Vergleich zu 2010 reduzieren.
  • Top in intelligenter Mobilität: Intelligente Mobilität vereint den Anspruch nach Mobilität und Komfort, Umweltschutz und effizientem Verkehr. Wir wollen eine hohe Kundenzufriedenheit erreichen und als umweltfreundlichster Automobilhersteller wahrgenommen werden. Die wesentlichen Ansätze lauten für uns: Intelligente und vernetzte Fahrzeuge, neue, ergänzende Geschäftsmodelle und Services sowie Impulse zu Verkehr, Städtebau und gesellschaftlichem Wandel.
  • Durchgängige Verankerung im Unternehmen: Wir wollen eine informierte und qualifizierte Belegschaft, bei der keiner nur zuschaut, sondern alle mitmachen. Unsere Stärke ist es, die Kompetenz und das Know-how unserer Marken und Regionen zu bündeln. Umweltrelevante Faktoren werden dabei in allen unseren Entscheidungen berücksichtigt. Wir werden die Belegschaft für unsere ökologischen Ziele noch intensiver motivieren und qualifizieren.

Volkswagen Konzern-umweltstrategie

Zur Verankerung im Unternehmen sind alle Geschäftsbereiche entlang der Wertschöpfungskette einbezogen – wir sprechen hier von einem ganzheitlichen, „modularen“ Ansatz. Für jedes dieser Module werden selbstgesteckte, messbare Ziele definiert, die zum Erreichen unseres Konzernziels, weltweit nachhaltigster Automobilhersteller zu werden, beitragen. Um diese Themen konzernweit steuern zu können, wurden Gremien- und Berichtsstrukturen aufgebaut. Die Verantwortlichen sind weltweit vernetzt, sodass ein systematischer Austausch von Best-Practice-Beispielen stattfindet.

Umweltpolitik

Tragende Säulen des Umweltschutzes im Volkswagen Konzern sind weltweit geltende Grundsätze. Verbindlich für alle Marken im Konzern sind:

  • Konzern-Umweltpolitik (1995). 30
  • Konzern-Umweltgrundsätze Standorte/Produktion (2007). 31
  • Konzern-Umweltgrundsätze Produkt (2008). 32
  • Mission Statement Biodiversität (2008). 33

Alle Verantwortlichen in der Konzernzentrale, bei den Marken und an den Standorten berücksichtigen diese Umweltgrundsätze bei ihren Entscheidungen. Die jeweiligen Umweltpolitiken und Ziele der Marken leiten sich aus diesen ab (siehe „Umweltprogramme und -initiativen der Marken“).

Organisation des Umweltschutzes im Konzern

Höchste Entscheidungsinstanz in Umweltbelangen ist der Konzernvorstand, der seit 2012 zugleich als Nachhaltigkeitsboard fungiert. Der 2011 etablierte Konzernbeauftragte für Umwelt, Energie und neue Geschäftsfelder leitet den Konzern-Steuerkreis Umwelt & Energie und berichtet an das Nachhaltigkeitsboard. Der Steuerkreis vereint Vertreter aller Konzernbereiche sowie des Konzernbetriebsrats, der Marken und Gesellschaften und trifft sich viermal jährlich. Zur Bearbeitung diverser Fachthemen sind weitere konzernweite Gremien eingesetzt, so der CO2-Steuerkreis und der Lenkungsausschuss Fahrzeugrecycling und der Konzern-Arbeitskreis Life Cycle Engineering. Die Marken und Gesellschaften sind für die Umweltorganisation in ihren Zentralen und Standorten eigenverantwortlich.

Wir wollen eine informierte und qualifizierte Belegschaft, bei der keiner nur zuschaut, sondern alle mitmachen.

Seit 1976 treffen sich die Umweltbeauftragten der europäischen Standorte regelmäßig zum Austausch, seit 1998 finden regelmäßig Konzern-Umweltkonferenzen statt, bei denen die Umweltbeauftragten und -experten des Konzerns über Strategien, Maßnahmen und Projekte diskutieren und gemeinsam Aktionspläne erarbeiten.

Umweltorganisation bei Audi

Die Gesamtverantwortung für den betrieblichen Umweltschutz von Audi trägt der Vorstand. Zuständig für die Umsetzung der Umweltpolitik ist der Produktionsvorstand. An diesen berichtet die  Organisationseinheit Umweltschutz, welche die Umweltschutzaktivitäten im Audi-Konzern festlegt. Die Umweltmanagementbeauftragten der AUDI AG sowie ihrer Standorte und Tochtergesellschaften (darunter Lamborghini und Ducati) bilden den „Koordinierungskreis Umweltschutz“: Er spricht Empfehlungen für strategische Umweltthemen aus. Der geschäftsbereichsübergreifende Steuerkreis Ökologie setzt unter anderem Aufträge aus dem Koordinierungskreis um.
Die Verantwortung für den betrieblichen Umweltschutz an den Standorten liegt beim jeweiligen Umweltschutzbeauftragten vor Ort. Ziel ist es, die Umweltverträglichkeit der Tätigkeiten am jeweiligen Audi-Standort sicherzustellen und kontinuierlich zu verbessern. Dementsprechend wird die Organisationseinheit Betrieblicher Umweltschutz bei allen umweltrelevanten Entscheidungen und Tätigkeiten an den Standorten aktiv.


Konzernsteuerkreis Umwelt & Energie

Alle Marken organisieren, aufbauend auf der Umweltpolitik und den Umweltgrundsätzen des Konzerns, ihr Umweltmanagement selbst nach internationalen Standards – sei es nach dem Eco-Management and Audit Scheme (EMAS) der Europäischen Union oder den internationalen Normen für das Umweltmanagement (ISO 14001) und das Energiemanagement (ISO 50001).

Von den 106 Fertigungsstätten (Stand 31.12.2014) des Konzerns verfügten 90 Standorte Ende 2014 über ein gültiges ISO 14001-Zertifikat (siehe Tabelle). Neben den Produktionsstandorten der Marke Volkswagen haben auch Standorte von Audi, Lamborghini und Porsche ihre Energiemanagementsysteme nach der noch jungen Norm ISO 50001 zertifizieren lassen, weitere Standorte folgen in naher Zukunft. Schon seit 1995 beteiligen sich die deutschen Standorte der Marke Volkswagen (Pkw und Nutzfahrzeuge) an EMAS und veröffentlichen jährlich Umwelterklärungen, die von einem Umweltgutachter validiert werden. 34 Als erstes Automobilunternehmen der Welt führte die Marke Volkswagen 1996 auch ein nach ISO 14001 zertifiziertes Umweltmanagementsystem in der Technischen Entwicklung (TE) ein – zur „Entwicklung von Kraftfahrzeugen mit kontinuierlich verbesserten Umwelteigenschaften“. Seit 2009 wird zusätzlich die „Integration von Umweltaspekten in die Produktentwicklung der Marke Volkswagen“ gemäß ISO TR 14062 zertifiziert – auch dies war ein Novum in der Branche. Die jüngsten Rezertifizierungen fanden 2013 statt, beide aktuellen Zertifikate sind gültig bis Ende 2016. 35

Standorte mit Umweltzertifizierungen in Klammern Vorjahr

Tabelle ansehen
EMAS ISO 14001 ISO 50001
22 (22) 90 (89) 26 (22)

Einige Standorte setzen sowohl EMAS als auch ISO 14001 um.
Eine Liste aller zertifizierten Standorte finden Sie im Internet. 36

Umweltmanagement nach internationalen Standards.

Mitarbeiter einbinden, eine Haltung vorleben, Menschen mitnehmen

Besonders wichtig ist dem Konzern die Information und Einbindung seiner Mitarbeiter. Dies wird durch ein Intranetportal unterstützt, das Best-Practice-Beispiele vorstellt und den direkten Kontakt zu den verantwortlichen Kollegen ermöglicht. Darüber hinaus stellt das Portal grundlegende Regeln und Tipps zum Energiesparen bereit – unter anderem aus dem zentralen Ideenmanagement. Für die Werke der Volkswagen AG gilt bereits seit 1995 eine „Betriebsvereinbarung Umweltschutz“, die zuletzt 2013 erneuert wurde.

Umweltprogramme in den Marken des Konzerns verankert.

Die Marke Volkswagen und Volkswagen Nutzfahrzeuge bringt mit der internationalen Dachmarke „Think Blue.“ seit 2010 ihre Haltung zu ökologischer Nachhaltigkeit zum Ausdruck und widmet sich damit der Frage, wie sich die individuelle mit der umweltbewussten Mobilität in Einklang bringen lässt. „Think Blue.“ geht weit über Produkte und Technologien hinaus, inspiriert und motiviert Mitarbeiter, Kunden sowie die Öffentlichkeit zum Mitmachen und kooperiert mit Umweltorganisationen weltweit. „Think Blue.“ hat sich in den Geschäftsbereichen der Marke Volkswagen seit 2010 entlang der gesamten Wertschöpfungskette stetig weiterentwickelt, seit 2014 werden auch Autohäuser in Deutschland einbezogen. Zentrale Bausteine von „Think Blue.“ sind:

  • Think Blue. Engineering. fasst seit Ende 2012 die Programme und Maßnahmen zusammen, die aufbauend auf den Umweltzielen der Technischen Entwicklung die kontinuierliche Verbesserung der Umwelteigenschaften neuer Fahrzeugmodelle zum Ziel haben (siehe „Think Blue. Engineering.-Awards“).
  • Think Blue. Factory. ist ein 2011 gestartetes Programm der Marke Volkswagen, um die Umweltziele zu erreichen: Bis 2018 sollen in den Werken weltweit der Verbrauch von Energie und Wasser, das Aufkommen an Abfällen zur Beseitigung, die Lösemittelemissionen sowie der CO2-Ausstoß je produziertem Fahrzeug um 25 % gegenüber 2010 sinken (siehe „Produktion und Logistik“).
  • Think Blue. Dealer. ist eine Initiative, die das Thema Energieeffizienz auch außerhalb der Produktion aufgreift. Bis 2018 sollen bis zu 60 % der weltweiten Händler in Sachen Energieeffizienz beraten werden (siehe „Vertrieb, Nutzung und Verwertung“).
  • Think Blue. Mobility. informiert über effiziente Antriebe und Technologien, die Elektrofahrzeuge der Marke Volkswagen und die vielfältigen Dienstleistungen zur E-Mobilität. Mit Rundum-sorglos-Services wie beispielsweise dem Ökostromprodukt „BluePower“ oder der Installation einer Wallbox bietet die Marke Volkswagen hier einen 360°-Ansatz zur E-Mobilität.

Weitere Informationen zu „Think Blue.“: 37

Umweltprogramme und -Initiativen der Marken

Audi: Im Jahr 2014 hat der Vorstand der AUDI AG den Begriff „ultra“ als Leitmotiv für zukunftsweisende Nachhaltigkeitsthemen festgelegt. „ultra“ steht damit für den Anspruch, den Markenkern „Vorsprung durch Technik“ mit Nachhaltigkeit eng zu verknüpfen, und bündelt konkrete Nachhaltigkeitsaktivitäten. 38

Bentley: Das „Bentley Environmental Factory“-Programm hat zum Ziel, im Rahmen eines Fünf-Jahres-Plans die Reduktion des ökologischen Fußabdrucks um 25 % pro Fahrzeug bis 2018 zu erreichen. 39

Lamborghini: Die Umweltstrategie sieht vor, den einzigen Standort der Marke in Sant’Agata Bolognese (Italien) bis Ende 2015 klimaneutral zu gestalten. 40

MAN: In seiner Klimastrategie setzt sich MAN das Ziel, seine absoluten CO2-Emissionen an den Produktionsstandorten bis 2020 gegenüber dem Basisjahr 2008 um 25 % zu senken. Wegen des Beitritts von MAN zum Volkswagen Konzern im Jahr 2012 unterscheidet sich die bereits 2011 beschlossene Klimastrategie von der Umwelt- und Nachhaltigkeitsstrategie des Volkswagen Konzerns, deren Zieljahr 2018 ist. 41

Porsche: Das Thema Effizienz steht beim Umweltengagement von Porsche im Mittelpunkt. Dies beinhaltet sowohl die kontinuierliche Weiterentwicklung der Umwelt- und Energiemanagementsysteme an den Standorten als auch das erklärte Ziel, die Effizienz jeder neuen Modellgeneration um circa 20 % zu steigern. 42

Scania: Bei Scania heißt das Konzept, das den Energieverbrauch und die CO2-Emissionen reduzieren soll, „Ecolution by Scania“. 43

SEAT: „ECOMOTIVE“ nennt sich das übergreifende Umweltprogramm von SEAT. ECOMOTIVE FACTORY fasst alle mit den Fertigungsprozessen verbundenen Umweltmaßnahmen zusammen. Zielist unter anderem, die Fertigung der Fahrzeuge bis 2018 wegweisend in Sachen Umweltschutz umzusetzen – entsprechend den Konzernzielen. 44

ŠKODA: Die Marke bündelt ihre Umweltaktivitäten unter dem Dach der Strategie „GreenFuture“. Deren drei Säulen GreenProduct, GreenFactory und GreenRetail zielen darauf ab, verstärkt umweltfreundliche Automobile nachhaltig herzustellen und anzubieten. 45


Fokusthema

Rebound-Effekt:
Macht Wachstum den Effizienzfortschritt wieder zunichte?

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Autos werden immer verbrauchsgünstiger, ihre Produktion effizienter. Die dadurch erreichten Fortschritte führen jedoch in der Regel nicht zu einer absoluten Verbrauchsreduktion, wenn zugleich die Unternehmen und der Markt wachsen. Effizienzsteigerungen – so der Einwand – werden damit wieder vollständig oder zumindest teilweise aufgezehrt. Ist also eine Wachstumsstrategie mit verantwortlicher Unternehmensführung vereinbar?

Volkswagen wächst deutlich – der Absatz ist seit 2010 um 40 % gestiegen, der Umsatz um 60 %, die Zahl der Arbeitsplätze ist von unter 400.000 auf fast 600.000 angestiegen. Im selben Zeitraum haben wir es geschafft, die CO2-Emissionen pro Fahrzeug in der Produktion um 23 % zu senken, in absoluten Zahlen ist eine Erhöhung um rund 6 % zu verzeichnen.
Betrachten wir die Nutzungsphase, werden unsere Fahrzeuge dank innovativer Technologien effizienter. So haben wir die Flottenemissionen in der EU bis heute auf rund 126 g CO2/km senken können. Zu unseren Konzernzielen gehört, dass jedes Fahrzeug im Verbrauch deutlich sparsamer sein muss als das Vorgängermodell. Außerdem empfehlen wir unseren Kunden eine möglichst kraftstoffsparende Fahrweise – und bieten dafür beispielsweise gemeinsam mit dem NABU unentgeltliche Trainings an.
Die Strategie von Volkswagen zielt nicht auf Wachstum um jeden Preis, sondern auf nachhaltiges Wachstum. Die Wachstumsbegrenzung von Unternehmen ist einem Wettbewerbssystem wesensfremd. Vielmehr gehört es zur Essenz des Wettbewerbs, Märkte durch bessere Lösungen, also durch Innovationen, zu erobern. Wir nutzen Innovationen nicht nur, um unsere Fahrzeuge, sondern auch die Produktion noch effizienter zu gestalten.

Wolfram Thomas, Konzernbeauftragter für
Umwelt, Energie
und neue Geschäftsfelder

Volkswagen will die weltweit effizientesten Autos entwickeln und verkaufen. Dazu stellen wir uns dem weltweiten Wettbewerb. Nur durch Wachstum und Wettbewerb werden – das zeigt die Wirtschaftsgeschichte hinlänglich – Innovationen möglich. Darauf zu verzichten, ist mit einer verantwortlichen Unternehmensstrategie, die ökologische, ökonomische und soziale Nachhaltigkeit in Balance halten will, nicht zu vereinbaren.